STADTTEILLADEN: STADTTEILENTWICKLUNG

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Die Grummer Stadtteilkonferenz ist eine Art “Runder Tisch”, der vom StadtTeilLaden Grumme seit 1998 einberufen und moderiert wird. Sie besteht aus bis zu 40 Mitgliedern sozialer Gruppen und Einrichtungen vor Ort, sowie aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener städtischer Fachdienste, der Lokalpolitik und den Wohnungsbaugesellschaften. Sie versteht sich als Frühwarnsystem, um soziale Probleme im Stadtteil schneller zu erkennen und gemeinsam angehen zu können.
Bei regelmäßigen Treffen besteht die Möglichkeit, sich über die aktuellen Entwicklungen im Stadtteil auszutauschen, Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil aufzunehmen, publik zu machen und gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungen zu suchen. Die Stadtteilkonferenz trägt wesentlich zur Entwicklung des Stadtteils und zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil bei.
Mindmap-Stadtteilkonferenz

Flüchtlingshilfe

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Die große Herausforderung die Bedarfe der geflüchteten Menschen zu bündeln, die Sachspenden, sowie das ehrenamtliche Engagement der Menschen in Bochum zu sortieren war schon nach wenigen Monaten zu beobachten. Die Grummer Stadtteilkonferenz hat es sich in ihrer Konferenz im November 2015 zur Aufgabe gemacht bisherige Angebote und Bedarfe aufzunehmen, diese miteinander in Kontakt und Austausch zu bringen und weitere Bedarfe in der Flüchtlingszusammenarbeit festzustellen.
Im Laufe der letzten zwei Jahre haben sich die Angebote in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Viele Geflüchtete leben in Wohnungen und stehen nun vor der Herausforderung sich in das deutsche Alltagsleben zu integrieren.

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Day of Song

In 2014 verwandelten 600 Menschen den Bolzplatz Josephinenstraße in einen Konzertsaal:

Nachbarschaftsplatz Sorpe-Werra-Eder-Straße

Die Quartiersplatzgestaltung geht im  Jahr 2018 in die zweite Runde! Von Januar bis Juni haben die Nachbarinnen und Nachbarn wieder die Möglichkeit ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten. An regelmäßigen Terminen, können alle Menschen aus der Nachbarschaft an einem Modell für die Quartiersplätze zwischen der Sorpe-Werra-Eder- Straße ihre Wünsche und Vorschläge sammeln.  Jeder Nachbar, jede Nachbarin, unabhängig vom Alter oder künstlerischer Fähigkeit kann so eigene Ideen in das Modell mit einbringen. Keiner darf das Modell verändern. Nur die eigenen Vorschläge dürfen verändert oder entfernt werden. So entsteht innerhalb kürzester Zeit eine vielfältige Übersicht für die Gestaltung der Quartiersplätze.

Gemeinsame Bautermine am Modell werden rechtzeitig auf Plakaten und auf der Webseite des Vereins bekannt gegeben. Wir laden Sie herzlich ein, sich das Modell anzusehen und mitzugestalten. Bei Fragen können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Nächste Bautermine:
19.05.2018 ab 15 Uhr auf dem Quartiersplatz hinter der Sorpestraße 12.
Am 19.05.2018 lädt der Verein Leben im Stadtteil e.V. alle Nachbarn zur “Stühle raus” Aktion auf den Quartiersplatz ein. Jede, Jeder Interessierte kann einfach einen Stuhl und eventuell was zum Knabbern mit raus bringen. Für kalte und warme Getränke wird gesorgt. An diesem Nachmittag gibt es nochmal die Möglichkeit alle Wünsche und Ideen direkt vor Ort auf dem Modell zu platzieren. Alle Nachbarinnen und Nachbarn sind herzlich eingeladen.

Anwohner Treffpunkt im Flüsseviertel

Die Nachbarinnen und Nachbarn im Flüsseviertel, im Schwerpunkt die Straßenzüge Ennepe- und Aggerstraße haben sich im von Juni – Dezember 2017 gemeinsam mit Mitarbeiterinnen des StadtTeilLadens auf den Weg gemacht, um eine Grünfläche in der Siedlung gemeinsam zu gestalten. Mithilfe eines Modells aus Styropor wurde zunächst die Grundfläche nachgebaut. Mit Materialien, wie zum Beispiel Papier, Farbe und Holzstäbchen wurden auf einfachstem Wege die Ideen für die Gestaltung des Anwohnertreffpunktes festgehalten. In einer Abschlussveranstaltung im Dezember 2017 wurden nochmal alle Nachbarinnen und Nachbarn zu einer Versammlung eingeladen. Gemeinsam wurde durch verschiedene Abstimmungsverfahren entschieden, welche Ideen auf dem “AnTreF” umgesetzt wurden. So werden in naher Zukunft beispielsweise Spiel-und Entspannungsgeräte für Jung und Alt installiert. Besonders wichtig war es den Nachbarinnen und Nachbarn auch, die örtliche Fauna und Flora zu schützen. Unter anderem werden mehrere Wildblumenwiesen gepflanzt sowie Insektenhotels gebaut.

Bänkeprojekt

Im Sommer 2015 setzten Mitarbeiterinnen, Bürgerinnen und Bürger, sowie Studierende der Evangelischen Hochschule das BaNK-Projekt (Bürger gestalten aktiv ihre Nachbarschaft und knüpfen Kontakte) an zwei Standorten in Bochum Grumme in die Tat um. Ziel war es, die Nachbarschaft zu stärken und Orte zum Verweilen im Stadtteil zu schaffen. Im Garten des Jugendtreffs Sit Down und am StadtTeilLaden (beides Ennepestraße) können die ersten beiden Bänke für eine kleine Pause und einen Plausch zwischendurch genutzt werden.


WAZ-Baenkenprojekt
Der Zeitungsartikel erschien am 29.06.2015 in der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) Bochum.

SchatzinselGrumme grüßt

Am 20.August 2015 hieß es: „Grumme grüßt!“. Mit vielen Sozialen Einrichtungen der Stadtteilkonferenz wurden die Bürgerinnen und Bürger in Grumme eingeladen, alle Menschen zu grüßen, die ihnen entgegenkommen. Besonders schön war zu beobachten, wie einfach es sein kann, etwas Freundlichkeit und gute Laune in die Gesichter seines Gegenübers zu zaubern.

Abgeschlossene Projekte

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