KIRCHE TRIFFT STADTTEIL

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Unser langjähriger Kooperationspartner die Ev. Kirchengemeinde Bochum – Bezirk Johannes hat vor 25 Jahren angefangen unter dem Stichwort gemeindenahe Soziale Arbeit  von der Kirche raus in den Stadtteil zu gehen. Mit der Anmietung des damaligen StadtTeilLadens in einer alten Ladenzeile setzte er vor 26 Jahren einen Meilenstein in der kirchlichen Arbeit.
Bald darauf initiierte er mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Gründung des Fördervereins Grumme (heute Leben im Stadtteil e.V.). Der Verein ist mittlerweile zu einem etablierten Träger der stadtteilbezogenen Sozialen Arbeit geworden.  Nun steht die Ev. Johanneskirche vor neuen Herausforderungen und Entscheidungen.

Kirche trifft StadtteilSeit Ende 2014 treffen wir uns mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern und Vertreterinnen und Vertretern der Ev. Johanneskirche regelmäßig in einer „Denkerrunde“. Wir diskutieren über die Bedeutung und die jetzige Aufstellung von Kirche und über die veränderten Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Klar geworden ist uns allen wie wichtig es ist, dass Kirche den Menschen wieder eine Orientierung und einen Ort der Begegnung geben kann. In besonderen Lebenssituationen, wie Taufe, Hochzeit und Beerdigung ist sie da und bietet den Menschen Halt.

Die Räumlichkeiten, die die Ev. Johanneskirche bietet, sind allein aufgrund ihrer Größe attraktiv für unterschiedliche Formen der Begegnung.
So führte die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema Heimat NRW – Zusammen Zukunft gestalten: Bedeutung von Wohnquartieren am 16. Juni 2015 eine Veranstaltung mit über 200 Menschen in der Johanneskirche durch. Dabei ging es auch um die Einbeziehung von Kirchen im Rahmen der Stadtteilentwicklungsplanung.

Schaffen wir es die Kirche wieder als Ort der Begegnung zu beleben und als Teil des Stadtteils zu sehen?


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Unsere Kirche 12. September 2016:

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