Unsere Geschichte

HochschuleAlte Menschen in Grumme

Es leben sehr viele alte Menschen in Grumme.
Das haben Forscher
von der Evangelischen Kirche heraus-gefunden.
Genauer hat
die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
das heraus-gefunden.

Alte MenschenSo hat alles angefangen
Wir wollten etwas
für die alten Menschen in Grumme machen.
Deshalb haben wir zusammen mit der
evangelischen Johannes-Kirche
ein Projekt gemacht.
Ein Projekt ist ein bestimmtes Vorhaben.
Und ein Projekt hat ein Ziel.


Treffen für Menschen von Grumme

Wir haben im Projekt zum Beispiel
ein Treffen für die Menschen in Grumme gemacht.
Am Treffen haben
viele alte Menschen teil-genommen.
Die Menschen waren zwischen 50 und 80 Jahre alt.
Die alten Menschen fanden das Treffen gut.
Die alten Menschen
haben sich dann weiter im Gemeinde-Saal getroffen.
PflegeDer Name vom Treffen war: Grummer Treff.

Heute gibt es den Grummer Treff nicht mehr.
Aber wir haben noch andere Treffen gemacht.
Für andere Menschen von Grumme.
Zum Beispiel ein Treffen für Menschen,
die eine Person aus der eigenen Familie pflegen.

Sozial-Arbeiter Friedhelm Lemm
Die Treffen für die Menschen von Grumme
hat sich Friedhelm Lemm überlegt.
Friedhelm Lemm hat sich die Treffen
zusammen mit der Evangelischen Hochschule überlegt.
Und zusammen mit den Menschen von Grumme.

1991 > 1995Friedhelm Lemm ist Sozial-Arbeiter.
Friedhelm Lemm hat als erster
die Soziale Arbeit für
den Stadtteil Grumme gemacht.
Friedhelm Lemm hat 4 Jahre
Soziale Arbeit in Grumme gemacht.
Das war 1991 bis 1995.


Erster Stadt-Teil-Laden

Wir haben noch mehr im Projekt gemacht:
Wir haben unseren ersten Stadt-Teil-Laden gemacht.
Den Stadt-Teil-Laden haben wir
an der Ennepe-Straße 1 gemietet.


Förderverein Grumme – Leben im Stadtteil e.V.

Wie aus dem Projekt ein Verein wurde
Wir haben einen Verein gegründet.
SupermarktDas ist schon über zwanzig Jahre her.
Das war 1993.
Der erste Name vom Verein war:
Förderverein Grumme e.V. – Leben im Stadtteil.

Der Verein macht einen Bäckerei-Laden auf
Unser Verein will das Leben
im Stadtteil Grumme schön-machen.
Und die Menschen sollen auch gerne in Grumme leben.
BäckerDafür brauchen die Menschen
zum Beispiel Läden zum Einkaufen.

Wir haben im Projekt etwas heraus-gefunden:
Es gibt immer weniger Läden in Grumme.
Deshalb ist das Einkaufen schwierig in Grumme.

Der Verein hat deshalb
einen Bäckerei-Laden aufgemacht.
In dem Bäckerei-Laden arbeitet eine Verkäuferin.
Und in dem Bäckerei-Laden arbeiten
EhrenamtlichMenschen von Grumme ehren-amtlich.
Ehren-amtlich heißt:
Die Leute bekommen kein Geld für ihre Arbeit.

Beim Bäckerei-Laden arbeiten wir
mit einem Verband zusammen.
In einem Verband arbeiten viele Vereine zusammen.

Der Verband heißt:
Paritätischer Wohlfahrts-Verband.
Die Mitglieder vom Paritätischen Wohlfahrts-Verband
sind soziale Vereine.
Wir nennen den Paritätischen Wohlfahrts-Verband auch:
der Paritätische.

1994 > 1997Sozial-Arbeiter Ilhan Gün
Der Verein hat noch mehr Projekte gemacht.
Dafür hat der Verein
einen Sozial-Arbeiter gehabt.
Das war Ilhan Gün.
Ilhan Gün hat 3 Jahre lang
die Soziale Arbeit für den Verein gemacht.
Das war 1994 bis 1997.


Der Stadt-Teil-Laden wird größer

Der Stadt-Teil-Laden hat
neue Räume dazu gemietet.
Logo LiSDeshalb ist der Stadt-Teil-Laden jetzt
größer als vorher.
Und Ilhan Gün hat dabei mit-gemacht.
Der Verein hat den neuen Stadt-Teil-Laden
zusammen mit
der Evangelischen Johanneskirche gemacht.
Das war vor ungefähr 20 Jahren.
Es war im Jahr 1998.

JohanneskircheSeitdem machen der Verein
und die Johannes-Kirche
verschiedene Projekte zusammen.

Sozial-Arbeiterin Silke Neufeld
In den Projekten arbeitet
die Sozial-Arbeiterin Silke Neufeld mit.
Silke Neufeld ist schon
seit über 20 Jahren
die Sozial-Arbeiterin vom Verein.

Silke Neufeld ist Diplom-Sozial-Arbeiterin.
Sie macht Projekte für den Verein und
für die Evangelische Johanneskirche.


Der Verein gründet einen Jugend-Treff

Ein großes Projekt ist
zum Beispiel der Jugend-Treff.
JugendDer Verein hat den Jugend-Treff
Sit Down gegründet.
Sit down ist Englisch und
wird so ausgesprochen:
Sit daun.
Der Name ist wie eine Einladung.
Sit down heißt nämlich:
Setz dich doch.

Der Verein hat den Jugend-Treff
vor fast 17 Jahren gegründet.
Das war im Jahr 2001.


Neuer Name vom Verein

Bochum

Aber der Verein möchte
noch viel mehr
Projekte machen.
Der Verein möchte auch Projekte
in anderen Stadtteilen von Bochum
machen.
So wurde der Verein immer größer.

Der Name vom Verein
war aber sehr lang.
Deshalb hat der Verein jetzt
einen neuen Namen:
Leben im Stadtteil e.V.

Dieser Name ist kürzer.
Und der Name passt besser zur Arbeit vom Verein.


Mit anderen zusammen-arbeiten

DiagrammDer Verein will auch
in den anderen Stadtteilen
etwas für die Menschen tun.
Und der Verein will dabei
mit anderen zusammen-arbeiten.
Zum Beispiel mit anderen Vereinen.
Das Zusammen-arbeiten ist dem Verein wichtig.

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