Stadtteil-Laden: Abgeschlossene Projekte

Was wir noch gemacht haben

Seit über 20 Jahren
machen wir viel für die Menschen in Grumme.
Lesen Sie hier,
was wir schon alles gemacht haben.
Wir haben bei unseren Projekten
mit vielen zusammen-gearbeitet.


Projekte in den Jahren 1998 bis 2008

  • 1998
    Wir machen den Spiel-Platz
    an der Matthias-Claudius-Straße
    neu.
  • 1999
    Wir machen den Fußball-Platz
    an der Josephinen-Straße
    neu.
  • 2001
    Wir gründen den Jugend-Treff Sit Down.
  • 2001 bis 2003
    Wir machen Bürger-Versammlungen.
    Die Versammlungen heißen:
    Miteinander die Zukunft vom Stadt-Teil gestalten:
    Mitdenken, Mitreden, Mitgestalten
  • 2002
    Wir machen einen Fußgänger-Tunnel schön:
    Hier ist der Fußgänger-Tunnel:
    zwischen der Josephinen-Straße und der Wichern-Straße.
  • 2003
    Es gibt den 1. Weihnachts-Markt in Grumme.
  • 2004
    Aus dem Ennepe-Straßen-Fest wird das Stadt-Teil-Fest.
    Der ganze Stadt-Teil macht jetzt mit beim Fest.
  • 2005
    Es gibt zum ersten Mal einen Stadtteil-Führer.
    Der Stadt-Teil-Führer ist
    für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern.
  • 2006
    Wir machen eine Umfrage auf Spiel-Plätzen:
    Wie können wir Kinder besser beschützen?
    Das wollen wir wissen.
  • 2007
    Das erste Familien-Zentrum macht auf in Grumme.
    Ein Familien-Zentrum ist ein großer Kinder-Garten.
    Ein Familien-Zentrum kümmert sich auch um die Familie.
    Zum Beispiel: Kurse für Eltern oder Beratung für Eltern.
  • 2008
    Wir bauen einen Unter-Stand
    am Fußball-Platz an der Patmos-Straße.
    Jetzt kann man sich beim Regen unter-stellen.
  • 2008
    Der Fußgänger-Tunnel unter der A 40 ist gefährlich für Kinder.
    Wir machen den Fußgänger-Tunnel sicherer für Kinder.
    Viele Vereine aus Grumme helfen mit.

Projekte in den Jahren 2009 bis 2015

  • 2009
    Es gibt ein neues Spiel-Angebot für Kinder und Jugendliche.
    Das Spiel-Angebot kommt zu den Kindern aus Grumme.
    Deshalb heißt es: mobiles Spiel-Angebot.
  • 2010
    Sicherheit und Hindernisse für alte Menschen:
    Wir sehen uns den Stadt-Teil an:
    Wo muss es besser werden?
  • 2010
    Wir reparieren den Unterstand am Fußball-Platz.
  • 2011-2012
    Wir machen einen Wettbewerb:
    Die Grummer Teiche sollen schöner werden.
    Jeder kann mit-machen.
  • 2012
    Jetzt gibt es unser Projekt:
    Zuhause Alt werden.
  • 2013
    Schöner Stadt-Teil:
    Kinder dürfen die Bänke an den Grummer Teichen bemalen.
    Wir wollen mitmachen beim Sing-Wettbwerb:
    Day of Song 2014.
    Das ist Englisch und bedeutet:
    Lied-Tag.
    An diesem Tag wird an vielen Orten gesungen.
    Wir schreiben eine Bewerbung.
  • 2014
    Wir sind dabei:
    Im September feiern wir den Day of Song.
    600 Gäste feiern mit uns
    auf dem Fußball-Platz in Grumme.
  • 2015
    Wir feiern Stadt-Teil-Fest in Grumme.
  • 2015
    Wir machen das Projekt:
    Grumme grüßt!

Projekte in den Jahren 2000 bis 2016

Schule und Alt und Jung

  • 2000
    Ausstellung von Alt und Jung
  • 2001
    Senioren fahren mit Schülern
    ins Schul-Museum nach Dortmund.
  • 2002
    Schüler bringen Senioren was bei.
    Wie man am Computer arbeitet.
  • 2003
    Senioren helfen Schülern,
    die nicht gut lesen und schreiben können.
  • 2003
    Es gibt eine neue Zusammen-Arbeit:
    Haupt-Schule Lenneplatz und Stadt-Teil-Laden.
  • 2005
    Schüler fragen Senioren:
    Wie war das nach dem Krieg?
  • 2006
    Das Info-Heft ist fertig.
    Nach-Kriegs-Zeit in Grumme.
    Die Evangelische Hoch-Schule druckt das Info-Heft.
  • 2007
    Neues Projekt:
    Was Schüler in der Schul-Pause machen können.
    Weniger Streit. Dafür mehr Ideen.
  • 2011
    Wettbewerb:
    Ideen für eine schönere Umgebung an den Grummer Teichen.
  • 2012
    Neue Idee für ein Projekt:
    Computer und Internet.
    Was wichtig ist für Kinder.
    Die Katholische Haupt-Schule am Lenneplatz macht mit.
    Danach macht auch die Werner-von-Siemens-Schule mit.
  • Ab 2015
    Kinder und Jugendliche kochen für Erwachsene.
    Das Kochen ist im Jugend-Treff.
    Es dürfen immer
    15 Erwachsene aus Grumme zum Essen kommen.
  • 2016
    Umfrage an der Liborius-Schule:
    Was machen die Kinder mit ihrem Handy?
Zurück nach oben