Rückblick Modenschau

April April, die diesjährige Modenschau am 1.04 war war zwar kein Aprilscherz, gelacht wurde aber trotzdem viel.

Am vergangenen Montag war es wieder einmal so weit: der Gemeindesaal der Johanneskirche wurde zum Laufsteg umgewandelt. Organisiert wurde die Modenschau vom Zuhause Alt Werden Team. In gemütlicher Atmosphäre wurden die neusten Frühjahrs- und Sommertrends vorgestellt. In vier Runden haben die Models zahlreiche Outfits präsentiert.

Das vielfältige Bekleidungssortiment stoß im Publikum auf große Begeisterung. Nach der Modenschau hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit zu stöbern und zu kaufen. Untereinander hat man sich ausgetauscht und Tipps gegeben. Dabei hat das Mari- Moden Team aus Wesel die Teilnehmerinnen gerne persönlich beraten und unterstützt. Das Team von Mari- Moden und auch wir ziehen nach der Modenschau eine positive Bilanz und freuen uns auf den nächsten Termin im Herbst.

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Zuhause Alt Werden sucht Zuwachs!

Zuhause Alt Werden verbindet Menschen in Form von Patenschaften durch gemeinsame Aktivitäten, beugt der Einsamkeit im Alter vor, knüpft Freundschaften und bietet die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden, Hobbies zu leben und einen Anker im Alltag zu haben.

Wir suchen neue Ehrenamtler*innen, die Zeit und Lust haben, einmal pro Woche einen älteren Menschen zuhause zu besuchen und bei kleinen Dingen des Alltags unter die Arme zu greifen.

Aber auch Nutzer*innen sind herzlich Willkommen. Sie leben noch zuhause, benötigen aber bei kleineren Aufgaben im Unterstützung? Sie wünschen sich jemanden, der mal auf eine Tasse Kaffee vorbei kommt, einfach Zeit hat um sich zu unterhalten oder eine Runde Karten mit Ihnen spielt? Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Kontakt:

Leben im Stadtteil e.V.
Ennepestr. 1
44807 Bochum

Rainer Koch und Silke Neufeld
0234 592610 oder 0234 591214
koch@stadtteilweb.de, neufeld@stadtteilweb.de

https://stadtteilweb.de/patenschaften/zuhause-alt-werden/





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Stadtteilfest am 15. September

Am Samstag, den 15. September ist es wieder so weit. Ab 14.00 Uhr verwandelt sich die Ennepestraße in Bochum-Grumme zum 25. Mal in eine Festmeile. Viele Einrichtungen, Vereine und Bürger_innen aus dem Stadtteil machen dies mit ihrem Angebot an Aktionen für Groß und Klein möglich. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt.

Das Besondere in diesem Jahr ist, dass wir um 14.00 Uhr mit einem gemeinsamen Singen, begleitet und moderiert von Bochumer Muisker_innen, in der Joahnneskirche beginnen.

  • Um 15.00 Uhr eröffnet OB Eiskirch das Fest.
  • Der USB übergibt um 15.15 Uhr den Grummer Bürger_innen einen Bücherschrank, der auf dem Kirchplatz stehen wird.
  • Die “Maskengruppe”anders eben” vom Zentrum inklusive Kunst und Kultur aus Essen wird uns ab 15.30 Uhr mit ihren Walkacts erfreuen.
  • Um 15.45 Uhr präsentiert der Jugendtreff Sit Down sein Projekt “Ich-Du-Wir” auf der Bühne am StadtTeilLaden
  • Ab 16.30 Uhr wird  Tristan Benedict, Singer/Songwriter aus Bochum, mit seiner Stimme und seiner Gitarre für musikalische Unterhaltung sorgen

Während des Festes ist die Ausstellung “Geschichten über Tage” von sieben Bochumer Künstler_innen in der Johanneskirche zu sehen. Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 13. September um 19.00 Uhr mit einer Vernissage in der Johanneskirche eröffnet.

Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen uns auf ein buntes Fest!!! – Seien Sie dabei 🙂

Lesen Sie hier den Bericht über unsere Zukunftswerkstatt am 28.05.2018

Am 28.05.2018 luden das Haus der Begegnung , die Rosa Strippe e.V. und wir, der Verein Leben im Stadtteil e.V. zu einer Zukunftswerkstatt ein.

Einen ganzen Nachmittag widmeten wir uns allen Fragen rund ums Älter werden und Alt sein.

Drei Thememblöcke lenkten uns durch die gemeinsame Zeit:

  • Soziale Teilhabe
  • Wohnen
  • Gesundheit

Im Vorfeld wurden Interviews geführt, um die Themen und Bedürfnisse zu erfragen.

Am 28.05.2018 gab es dann die Möglichkeit sich vertieft mit dem Thema: “Wie werde ich gesund und glücklich Alt” zu beschäftigen.

Verschiedene Menschen kamen zusammen und tauschten sich zu den Themen aus. EIne Identitätsblume half dabei, die Fremdheit zu überwinden und Gemeinsamkeiten festzustellen. Schnell fanden sich die Teilnehmenden zu den übergreifenden Themen in Gesprächskreisen zusammen. Am Ende gingen alle beflügelt und mit tollen neuen Ideen auseinander. Wir möchten die Vielfalt unserer Gesellschaft in den Fokus stellen und den Austausch zwischen den Menschen fördern. Ein lebendiger Stadtteil, in dem sich alle Menschen egal welchen Alters, welcher Beeinträchtigung, welchen Glaubens, welcher sexuellen Identität oder Lebensweise wohlfühlen und gemeinsam ihr Umfeld gestalten. Diesem Ziel kamen wir an dem Nachmittag ein Stück näher.
Lesen Sie hier mehr zur Zukunftswerkstatt: WAZ Bochum Stadtteile

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Wir möchten wissen, was Sie zum Thema Alter denken!

In Kooperation mit dem Haus der Begegnung und der Rosa Strippe beschäftigt sich der Verein Leben im Stadtteil zur Zeit mit allen Themen rund ums Alter.
Wir gehen mit verschiedenen Menschen ins Gespräch und hören nach: Was sind Ihre Wünsche, Ihre Vorstellungen, welche Herausforderungen sehen Sie, wenn Sie ans Thema Alter und Älter werden denken. Worauf freuen Sie sich und was sind Ihre Erwartungen.
Uns als Kooperation ist es wichtig, alle Menschen mit einzubeziehen. Wir möchten offene Räume für alle Menschen, egal welcher Herkunft, welcher sexueller Orientierung ob mit oder ohne Behinderung, egal welcher Religion, ethnischer Herkunft, Alter oder Identität schaffen.

 

Am 28.05.2018 laden wir herzlich zur Zukunftswerkstatt ins Haus der Begegnung ein (Alsenstraße 19, 44789, Bochum) ein.  Los geht es um 16 Uhr. In vier Stunden gibt es genügend Zeit, bei kleinen Häppchen und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir möchten Ihnen eine Stimme geben und die Möglichkeit bieten, sich für Ihre Bedürfnisse einzusetzen.
Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung an.
Kontakt:
Sarah Abbasi
Leben im Stadtteil e.V.
Ennepestraße 1
44807 Bochum
Tel.: 0234 592610
email: abbasi@stadtteilweb.de

 

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Alt für Jung-Patenschaften – Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete
„Was ist Sprachcafé? – Sprache und Kaffee, wie geht das zusammen?“ Sehen sie selbst: Hier geht es zum Film
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros hat Erfahrungsberichte von Geflüchteten und deren deutschen Paten in einem Kurzfilm zusammengefasst. Tausende Bundesbürger_innen engagieren sich seit 2015 für die Integration von Geflüchteten in ganz Deutschland. Beispielhaft für das große Engagement vieler älterer Bundesbürger_innen wurde auch der StadtTeilLaden mit seinem Begegnungscafé und den Patenschaften ausgewählt.

Wir sind im WDR Hier und Heute Fernsehen!

Vielen Dank an das tolle Filmteam von René le Riche!!! Unter dem Motto “Einfach mal von Herzen DANKE sagen! Wir finden: Das kommt im Alltag viel zu kurz und wir wollen das mit unserer Adventsaktion ändern” war René le Riche mit seinem Team bei uns im StadtTeilLaden und im Jugendtreff. Schaut doch mal rein: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/hier-und-heute/video-leben-im-stadtteil-ev-in-bochum-grumme-100.html

Gemeinsam unterwegs! Stadtteilspaziergänge in Bochum Grumme

Ab sofort gibt es jeden Dienstag von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr Stadtteilspaziergänge für Senior_innen in  Bochum Grumme. Wer Lust hat in Begleitung mit anderen den Stadtteil zu erkunden oder einfach nur Spazieren zu gehen ist herzlich eingeladen dazu zu kommen!

Los geht es bei uns am  StadtTeilLaden in der Ennepestraße 1.

Vielen Dank an das Seniorenbüro Mitte als Initiator dieser Spaziergänge und an die ehrenamtlichen Patinnen, die sich bei Wind und Wetter mit Interessierten auf den Weg machen. Anschließend besteht die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen im StadtTeilLaden aufzuwärmen.

Endlich so leben, wie ich will!

Herzliche Einladung zur Filmvorführung am 22.11. von 17.00 – 18.30 Uhr im Kino Casablanca, Kortumstraße 11 in Bochum !!!

Toleranz, Gleichberechtigung und Freiheit, sind heutzutage in unserer Gesellschaft wichtige Eckpfeiler, die aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken sind. Der Kurzfilm porträtiert fünf lebenserfahrene Menschen aus dem Ruhrgebiet, die zu einem bestimmten Zeitpunkt
in ihrem Leben eine Entscheidung gegen gesellschaftliche Konventionen getroffen haben, um frei und glücklich leben zu können.
Die Zuschauer/-innen lernen ein differenziertes Altersbild im Sinne von Vielfalt kennen, zu dem die geschlechtsspezifischen Aspekte ebenso gehören, wie Herkunft, Religion, sexuelle Identität oder das Leben mit einer Behinderung.
Gerade die Vielfalt der Unterschiede in unserer Gesellschaft macht ein gemeinsames Zusammenleben immer wieder spannend und erfüllt uns mit Zufriedenheit.

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